Kindergartenplätze für alle? – Kommt auf die Herkunft an...
Uns erreichte vergangene Woche eine Beschwerde einer deutschen Familie aus Gladbeck-Ost, welche ihr Kind in einen städtischen Kindergarten schickt. In der letzten Zeit ist die Diskussion um Kindergartenplätze stark abgeflacht, war die Frage um Kosten und Anzahl der Plätze Beginn 2008 noch sehr groß. Eine Frage allerdings trat hier, wie öffentlich immer, nicht in Erscheinung: Die Frage nach Herkunft und Behandlung der Kinder hinsichtlich dieser.
In der erhaltenen Beschwerde beklagt sich die deutsche Familie, dass der Nachmittagsplatz ihres Kindes im Kindergarten gestrichen worden wäre, dass obwohl beide Elternteile in Arbeit gewesen sind, und somit nicht für eine Betreuung des Kindes garantieren konnten. Letztendlich musste eine , kostenaufwendige, Alternative her, die in manchen Fällen das Kündigen des Arbeitsplatzes beinhaltet oder die Anstellung einer teuren Pädagogin, vertraut man sein Kind heutzutage nicht mehr in die Hände einer x-beliebigen ,,Babysitterin“.
Hintergrund für die Aufhebung des Nachmittagsplatzes sind keine Kosten- oder Persönlichkeitsgründe, die wohlmöglich beim Kind vorzuweisen wären, sondern eine Verschiebung der Rangfolge der Kinder, die besagt welche Familien zuerst Anspruch auf diese Art der Sozialleistung hätte. Diese ,,Rangfolge“ besagt, dass Familien mit mehreren Kindern, gerade Großfamilien, klaren Vorrang hätten.
So darf das Kind der besagten deutschen Familie nun nicht mehr den Nachmittagstreff besuchen, weil eine größere Anzahl ausländischer Großfamilien die wichtigen Plätze besetzt hat. Dies obwohl hiesige Familien, durchweg ausländisch in diesem Fall, die Möglichkeiten hätten selbst für die Kinder zu sorgen. So ist bekannt dass sogar teilweise beide Elternteile der ausländischen Großfamilien nicht in Arbeit sind, also keiner geregelten Arbeit nachgehen. Sie hätten somit die Zeit, sich selbst um ihre Kinder zu kümmern. Allerdings versucht man hier mir der ,,Überforderung“ der Familie zu argumentieren, welche man nicht an den Kindern selbst auslassen dürfe. Zudem trage der Kindergartenbesuch zur Integration bei. Alles auf dem Rücken deutscher Familien.
Nicht zu vergessen bei diesem Geschehen ist alleine schon der Punkt, dass es nicht genügend Kindergartenplätze gibt, sodass auch Kleinfamilien deutscher Herkunft versorgt werden können. Die wenigen Plätze die es gibt, werden besetzt von ausländischen Großfamilien, die sich trotz Arbeitslosigkeit nicht in der Lage sehen sich um ihre Kinder zu kümmern. Der Vorwurf es handele sich bei Großfamilien somit nur um ein Ergaunern von Kinder- und Sozialgeldern, ist hier eindeutig nicht aus der Luft gegriffen, wird aber von den Gladbecker Politikern nur zu gern als Vorurteil rechtsgesinnter Ideologen abgetan. Die Problematik an sich zu beheben, ist man nicht gewillt.
Anmerken wollen wir zudem noch, dass es unglaublich erscheint, dass trotz starken Geburtenrückganges und Umkehrung der Alterspyramide eine Garantie gegeben werden kann für Kindergartenplätze.
Wir fordern kostenlose Kindergartenplätze für jedes deutsche Kind – doch vergessen wir nicht: Wir wollen einen kranken Staat nicht sanieren, sondern ihn durch einen gesunden ersetzen! Nur ein neuer Staat, familien- und heimatfreundlich und basierend auf einem gesunden Nationalgefühl, kann Abhilfe schaffen.
Kämpft für unsere Kinder, kämpft für unser Deutschland – erkämpft den Nationalismus!