Kurz-Information zur Kampagne ,,Volksgemeinschaft"

 

Da uns einige Anfragen erreichten, ob wir nicht eine ,,Gegendarstellung“ verfassen werden welche sich mit der Kritik des Netzwerkes Sozialistische Nation auseinandersetzt, wollen wir kurz darauf eingehen.

 

Die Kampagne ,,Volksgemeinschaft“ war als intern-theoretische Fortbildung, samt praktischer Umsetzung, gedacht. Hierzu wurde Material ins Netz gestellt, sowie öffentliche Aktionen wöchentlich durchgeführt. Interessierten Dritten haben wir angeboten uns ihre Kritik oder Meinung zur VG zukommen zu lassen, diese ggf. ins Netz zu stellen. Vorderrangig sollte diese aber dazu dienen, dass man sich hier intern damit auseinandersetzt und im Anschluss an die Kampagne und die theoretische Abhandlung einen Ablauf verfasst, samt möglicher Korrekturen an der Theorie.

 

Uns erreichten seitdem rund ein halbes Dutzend neuer Abhandlungen zum Thema Volksgemeinschaft, sowie weitere Kritik und Verbesserungsvorschläge an Einzelpunkten. Lediglich das Netzwerk Sozialistische Nation war darauf bedacht diese Art der Durchführung konsequent abzulehnen, und veröffentlichte ihren Text ohne vorige interne Auseinandersetzung oder Diskussion auf ihrer Seite. Dies ist also als klarer Angriff zu werten, nicht als Versuch Verbesserung zu schaffen, da man niemals auch nur ansatzweise die politische Diskussion intern suchte, sondern möglichst provokativ auf die öffentliche Bloßstellung setzte.

 

Natürlich ist es nun von ,,öffentlichen“ Interesse auf dieses Schreiben zu antworten. Allerdings stellt sich dort die Frage, in wie fern diesen Menschen, die gezielt provozieren und angreifen wollten, anstatt zu kritisieren und verbessern, die Vorfahrt gewährt werden sollte. Immerhin erreichten uns eine Vielzahl weiterer Schreiben, die im guten Sinne an uns gerichtet worden waren, und zur theoretischen Ausbesserung gedacht waren.

 

Wir sehen es also als vernünftig an die Kampagne erst durchzuführen, sowie die interne Ausarbeitung bzw. Bearbeitung der uns zugeschickten Materialien hinter uns zu bringen, bevor wir denjenigen antworten, welche ohne gute Absicht ihr Schreiben verfassten. Wir würden ebenso kein antifaschistisches Pamphlet den von Kameraden verfassten Gedanken vorziehen, nur weil daran ein öffentliches Interesse besteht.