München: Wie verhindert man solche Gewalttaten? – Durch mehr Polizei und Überwachung?
Gerade in diesen Minuten findet im ARD das TV-Duell zwischen FDP, Grüne und Linken statt. Auch hier natürlich auch aktuellem Anlass Thema: Der Mord an einen zivilcouragierten Mann in München, der aufgrund seines Einschreitens bei einer Erpressung sterben musste. Die Forderung der Parteien: Mehr Polizei!
Welch Utopie diese Forderung ist, weiß jeder in der Realität lebende Mensch. Wenn der Bahnverkehr verstärkt überwacht und beschützt wird, wodurch nicht nur Straftaten besser aufgezeichnet werden, sondern auch alle Bürger einer kontinuierlichen Überwachung ausgesetzt sind, dann verlagern die Straftaten sich, nehmen allerdings nicht ab.
Wenn auf einem Bahnsteig eine Kamera angebracht ist, oder ein Schutzmann steht, dann ermorde ich die Zielperson außerhalb des Bahnhofes, radikal und skrupellos gedacht, oder nicht? In sofern müsste jede Straße überwacht werden, und Schutzmänner durch alle Straßen patrouillieren. Reine Utopie selbstverständlich, aber im Wahlkampf die einfachste Antwort für die Politik. Eine schnelle Lösung muss her.
Dass diese Verrohung der Jugend nicht die Frage aufwirft, weshalb diese Verrohung eingesetzt hat, sondern lediglich die Frage nach der Eindämmung der Auswirkungen mit sich bringt ist, zeigt deutlich die Versäumnisse der Politik und die Setzung falscher Prioritäten. Die Erziehung der Jugend, ist der Grundstein der zukünftigen Staatsgesellschaft. Aus ihr lässt sch die zukünftige Entwicklung absehen, und durch sie sind alle aufkommenden Zustände zu beantworten. Wir können also davon ausgehen, dass die Erziehung in der Bundesrepublik grundsätzlich falsch ist, und zu einer Kriminalisierung der Jugend führt.
Hier wird es also notwendig diese Erziehung zu hinterfragen und zu durchleuchten, die führenden Politiker haben guten Grund das zu unterlassen. Im laufenden Wahlkampf würde das ihre Fehler aufdecken und aufzeigen in welchem Maße die herrschende Politik das Volk, und eben besonders die Jugend, vernachlässigt und verwahrlosen lässt, weil sie ihre Priorität auf die Wahrung kapitalistischer Zustände gelegt hat, anstatt auf die Vermittlung von Werten wie Familie, Recht und Ordnung.
Das ist das Ideal der westlichen Demokratie. In allen mitteleuropäischen Ländern verliert die Familie, somit die Jugend, die Bildung und Erziehung, mehr und mehr an wert. Die Politik beschränkt sich weitestgehend damit, die dadurch entstehenden Schwierigkeiten durch Gegenmittel einzudämmen, anstatt die Probleme bei der Wurzel zu packen. So versucht man dem demographischen Wandel, dass es mehr Ältere als Jüngere gibt, mit der Einfuhr von Migranten Herr zu werden. Da diese Ausländer jung seien, und mehr Nachwuchs zeugen würden. Was auch Tatsache ist, doch was ein herkommender Ausländer mit dem demographischen Zerfall des deutschen Volkes zu tun hat ist fragwürdig. Ebenso oberflächlich ist die Forderung nach mehr Polizei zur Eindämmung von Gewalt, anstatt die staatliche Erziehung grundsätzliche in Frage zu stellen.
Wir als Nationale Sozialisten, bekennen uns zum Nationalstaat, in dem Werte wie Familie, Heimat, Arbeit und Ordnung vermittelt werden. Nur eine staatliche Erziehung, ohne Einteilung des Volkes in finanzielle Klassen, kann zu innerem Frieden führen. Das dadurch angewandte Persönlichkeitsprinzip führt ebenso dazu, dass die Jugendlichen in ihren speziellen Feldern auch speziell gefördert werden und somit ihrem Betätigungsfeld nachgehen können. Das führt in Gemeinschaft zu der höchstmöglichen Leistung für Volk und Staat.